Als Kind war ich ein neugieriges Kind. Ich liebte es, mehrere Dinge gleichzeitig zu lernen. Ich habe in der Schule gut gelernt und bin dann in die Universität eingetreten. Es war sehr interessant zu studieren, aber ich hatte ein Hobby – ich fotografierte. Zuerst habe ich es als Amateur gemacht, und dann ist es zu einem Beruf geworden. Ich habe angefangen in Programmen wie ACDSee, AutoCad, Photoshop zu arbeiten. Mit der Zeit sah ich nach der Retusche den Unterschied zwischen qualitativ hochwertigen und qualitativ schlechten Fotos. Jetzt verstehe ich, dass der Perfektion keine Grenzen gesetzt sind und ich lerne weiterhin neue Bildbearbeitungsprogramme. Ich reise viel und experimentiere ständig mit Fotos. Außerdem freue ich mich, der jüngeren Generation die Tricks der Fotografie beizubringen.